Gefährdungsbeurteilung mit Katalog und Risikomatrix
Gefährdungsbeurteilungen nach DGUV in fünf Schritten erstellen — mit Gefährdungskatalog, Risikomatrix und TOP-Maßnahmen, ohne KI.
Zuletzt geprüft: 2026-10-14
Die Gefährdungsbeurteilung ist die zentrale Pflicht im Arbeitsschutz. Unter Arbeitsschutz > Gefährdungsbeurteilungen startest du mit dem Knopf Mit Assistent erstellen. FacilityStack führt dich in fünf Schritten durch den Prozess — mit dem DGUV-Gefährdungskatalog, einer 5x5-Risikomatrix und Maßnahmen nach dem TOP-Prinzip. Die Gefährdungsbeurteilung gehört zum Grundumfang und arbeitet mit Vorlagen und Katalogen. Eine KI erstellt keine Inhalte.
Die fünf Schritte
Die 5x5-Risikomatrix
Die Risikobewertung erfolgt über eine Matrix mit fünf Stufen für Wahrscheinlichkeit und Schwere:
- Grün (1-4) — Geringes Risiko, akzeptabel
- Gelb (5-9) — Mittleres Risiko, Maßnahmen empfohlen
- Orange (10-15) — Hohes Risiko, Maßnahmen erforderlich
- Rot (16-25) — Sehr hohes Risiko, sofortige Maßnahmen
Freigabe und Wirksamkeitsprüfung
In der Detailansicht dokumentierst du bei den Maßnahmen die Wirksamkeitsprüfung mit Datum und Ergebnis. Im Reiter Freigabe unterschreiben nacheinander Ersteller, Prüfer und Freigeber. Mit Zur Prüfung einreichen wechselt der Status auf „In Prüfung“, mit der dritten Unterschrift auf „Freigegeben“. Ersteller, Prüfer und Freigeber sind drei verschiedene Personen, der Name kommt aus dem jeweiligen Konto. Freigeben dürfen nur Haus-Admins, Gruppen-Admins und Eigentümer. Jede Person unterschreibt nur mit dem eigenen Konto und Namen. Eine Unterschrift kann nur die Person selbst zurückziehen; andere, auch Admins, können sie nicht ersetzen. Eine freigegebene oder archivierte GBU nimmt keine Unterschrift mehr an.
Mit Archivieren legst du eine GBU ab, die nicht mehr gilt. Sie bleibt lesbar, lässt sich aber nicht mehr ändern oder unterschreiben.
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