Stand: März 2026
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen der FacilityStack UG (haftungsbeschränkt) i.G. (nachfolgend “Anbieter”) und Unternehmen, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögen (nachfolgend “Kunde”) über die Nutzung der cloudbasierten Facility-Management-Software FacilityStack. Der Anbieter schließt ausschließlich Verträge mit Unternehmern im Sinne des § 14 BGB (B2B). Verbraucherverträge werden nicht geschlossen.
Der Anbieter stellt dem Kunden Zugang zur cloudbasierten Plattform FacilityStack bereit. Die Leistung umfasst:
Kein Anspruch auf bestimmte Funktionen oder deren Beibehaltung, soweit der Anbieter gleichwertige Alternativen bereitstellt. Geplante Wartungsarbeiten werden mindestens 24 Stunden im Voraus angekündigt.
Der Vertrag kommt durch Registrierung und Aktivierung des Accounts zustande. Die Mindestlaufzeit beträgt einen Monat. Der Vertrag verlängert sich automatisch um jeweils einen Monat, sofern er nicht rechtzeitig gekündigt wird. Die Kündigungsfrist beträgt 14 Tage zum Ende der jeweiligen Vertragslaufzeit. Die Kündigung erfolgt in Textform per E-Mail an info@facilitystack.de oder über die Kontoeinstellungen in der Anwendung.
Die jeweils aktuellen Preise sind auf der Website unter dem Bereich Preise einsehbar. Alle Preise verstehen sich als Nettopreise zzgl. der gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer. Die Abrechnung erfolgt monatlich im Voraus. Der Anbieter behält sich vor, Preise mit einer Ankündigungsfrist von 30 Tagen per E-Mail anzupassen.
Nach Beendigung des Vertragsverhältnisses werden alle kundenbezogenen Daten innerhalb von 30 Tagen unwiderruflich gelöscht. Der Kunde hat die Möglichkeit, vor Ablauf dieser Frist einen Datenexport über die Plattform anzufordern. Nach Ablauf der 30 Tage ist eine Wiederherstellung ausgeschlossen.
Der Kunde verpflichtet sich, die Zugangsdaten vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben. Er ist für alle Aktivitäten verantwortlich, die unter seinen Zugangsdaten stattfinden. Der Kunde stellt sicher, dass eingegebene Daten keine Rechte Dritter verletzen.
Der Anbieter haftet für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit unbeschränkt. Im Übrigen ist die Haftung des Anbieters auf typische, vorhersehbare Schäden beschränkt und setzt Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit voraus. Die Haftung für einfache Fahrlässigkeit bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) ist auf den vertragstypischen Schaden begrenzt. Der Anbieter übernimmt keine Haftung für den Verlust von Daten, die der Kunde nicht rechtzeitig gesichert hat, soweit der Datenverlust nicht durch den Anbieter verursacht wurde.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG). Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist der Sitz des Anbieters, sofern der Kunde Kaufmann ist.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Änderungen dieser AGB werden dem Kunden mindestens 30 Tage vor Inkrafttreten per E-Mail mitgeteilt. Die fortgesetzte Nutzung der Plattform nach diesem Zeitpunkt gilt als Zustimmung zu den geänderten AGB.